Mietkautionsbürgschaft für Gewerbe Mietkaution

Wie funktioniert die gewerbliche Mietkautionsbürgschaft

In der Geschäftswelt werden täglich Verträge geschlossen. Ein ganz besonders wichtiger Bestandteil von Verträgen ist die Sicherheit für alle Vertragspartner. Das gilt besonders für Mietverträge. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um Verträge zwischen Privatleuten oder um gewerbliche Vertragsabschlüsse handelt. Bei seriösen Vertragspartnern sind beide Parteien darauf bedacht, dem Gegenüber die größtmögliche Sicherheit zu vermitteln. Bei Mietverträgen einigen sich der Vermieter und Mieter sehr häufig auf die Hinterlegung einer Kaution.

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Kautionsbürgschaft für die Gewerbe Mietkaution

Die Bürgschaft ist die moderne Form der Mietkaution

Was früher die Hinterlegung von Bargeld vom Mieter zugunsten des Vermieters oder später auch die Anlage des vereinbarten Kautionsbetrages auf einem Sparbuch war, ist in der heutigen Zeit die Mietkautionsbürgschaft. Diese Entwicklung ist nur die konsequente Schlussfolgerung aus der Tatsache, dass die traditionellen Mietkautionsformen für beide Seiten diverse Risiken und Nachteile hatten. Bei beiden Formen der Kaution, sowohl bei der Überlassung von Bargeld als auch bei der Anlage der Kaution auf einem Sparbuch, lag der größte Nachteil auf Seiten des Mieters.

Dieser musste einen hohen Geldbetrag aufwenden, auf den er während der Dauer des Mietverhältnisses nicht zugreifen konnte. Außerdem war er nicht in der Lage zu kontrollieren, ob der Vermieter die Kaution nicht einfach veruntreute. Für den Vermieter war die ganze Angelegenheit mit einem sehr hohen administrativen Aufwand verbunden. All diese Risiken und Nebenwirkungen entfallen bei der Mietkautionsbürgschaft.

Mietkautionsbürgschaft lohnt sich sowohl für privat als auch gewerblich genutzte Objekte

In beiden Fällen wird die Mietkautionsbürgschaft vom Mieter des Objekts beantragt. Das funktioniert übrigens sehr unkompliziert und kann in den meisten Fällen online durch geführt werden. Um die Mietkautionsbürgschaft zu beantragen werden zunächst persönliche Daten des Mieters zur Prüfung der Bonität benötigt, bei gewerblichen Vermietungen werden an dieser Stelle zusätzlich Informationen zum Unternehmen abgefragt. Entweder ist das die letzte Jahresbilanz, bei kleineren gewerblichen Unternehmen reicht die letzte Gewinn- und Verlustrechnung aus.

Als nächstes werden die Daten zum Mietobjekt und zum Vermieter benötigt. Die Angaben werden anschließend vom Bürgschaftsvermittler geprüft und nach spätestens 48 Stunden erhält der Mieter seine Bürgschaftsurkunde gegen Zahlung der ersten Jahresgebühr. Die Bürgschaftsurkunde kann der Mieter nun dem Vermieter gegen Aushändigung der Schlüssel zum Mietobjekt übergeben.